Wir bieten Ihnen in der Feldbustechnik, Abnahmemessungen, Fehlersuche bei Feldbusproblemen sowie Schulungen in allen Bereichen!

Unser Dienstleistungsprogramm

Abnahmemessungen & Fehlersuche für alle Bussysteme

Bei einer Abnahmemessung wie auch bei der Fehlersuche werden Ihre Bussysteme mit dem Know-how von drei verschiedenen Fachgebieten untersucht. Der Wellenphysik, der Softwareannalyse und der EMV.  Dabei fließen kleinere Verbesserungen sofort in die Prüfungen mit ein.

Abnahmemessungen

Viele Kunden schreiben in einem Lastenheft Messungen zur Protokollierung der Leistungsfähigkeit eines Bussystems vor. Wir unterstützen Sie dabei, indem wir die komplette Messung für Sie durchführen, oder Teile, die Sie selbst nicht durchführen können. In Ergänzung zu den vorgeschriebenen Messungen erfassen wir mögliche Probleme und stellen Sie Ihnen zur strategischen Verbesserung der Anlage vor.

Fehlersuche

Wenn die Anlage sporadisch ausfällt, oder komplett funktionsunfähig ist, kommen wir kurzfristig vorbei und identifizieren/beheben die vorhandenen Probleme im Zusammenhang mit Bussystemen und EMV. In unserem Gepäck befinden sich immer Bausätze, mit denen wir viele Probleme schnell beheben können. Sie erhalten im Anschluss einen Bericht, der erörtert, welche Maßnahmen für eine dauerhafte und professionelle Behebung erforderlich sind.

Notwendige Umbauten und Änderungen werden in der Regel vom Anlagenbauer übernommen, der diese Änderungen auf Grund unseres Berichtes ausführt. Die Preise dazu finden Sie unter den Preisinformationen.


Fekote

Fekote besteht aus 2 Personen: Herr Schindler und Herr Göhringer. Getroffen haben wir uns über dasProfibusnetzwerk. Neben der Verwaltung sind noch 2 freie Mitarbeiter Herr Wehr und Herr Richter mit in den Prozess eingebunden.
Eigentlich ganz einfach: Wir wollten mehr für unsere wichtigen Kunden tun!

Herr Göhringer, der aus dem Bereich "Troubleshooting an Bussystemen" kommt, suchte zunächst nach Möglichkeiten, die Buskomponenten für den Feldeinsatz zu bewerten und ihren Kunden die Fehlersuche zu erleichtern. Dabei bediente er sich gleich aus drei Fachgebieten:

  • Der Wellenphysik
  • Der Softwareanalyse
  • Den Fragen zur EMV-Festigkeit der Slaves

Aus der Felderfahrung heraus haben wir uns dran gemacht nach Mess- und Prüfverfahren zu suchen, die möglichst nahe an die Realität kommen und uns eine reproduzierbare Bewertung erlaubt. Wir wollten dabei  vom Grund auf nicht das CE Zeichen nachempfinden, da wir davon ausgehen, dass die Firmen diese Aufgabe gewissenhaft erledigen, sondern nach den Felderfahrungen bewerten.

Durch einen ständigen Verbesserungsprozess entstand dann im Laufe der Zeit der Anspruch, die Bussysteme Profibus, CAN Bus und AS-Interface für unsere Kunden sicherer zu machen.

Ganz klar: Uns kommt unser Wissen aus der Telekom und deren Messgeräte zu gute. Dabei führen wir gerne an, dass die Telekom Baudraten von bis zu 6 Mbit/sek störungsfrei auf bis zu 4 km Leitungen überträgt (TDSL 6000). Und das auf Leitungen, die bereits vor 50 Jahren im Boden verlegt wurden!

Die Baudraten der einzelnen Bussysteme erfahren Sie bei den einzelnen Nutzerorganisationen:
http://www.profibus.com/ | http://www.can-cia.org/ | http://www.as-interface.net/

Natürlich können Sie jetzt sagen: "Da werden doch ganz andere Verfahren verwendet!"
Stimmt. Sie haben recht. Aber: Wir können mit diesem Know-how trotzdem ziemlich viel anfangen!

Was uns auszeichnet und wie wir arbeiten: Im Wesentlichen haben wir uns auf die Suche nach Schwachstellen spezialisiert, die uns im Feld aufgefallen sind. Diese Schwachstellen versuchen wir im Labor in einer Nachstellung möglichst nahe an der Realität nachzuvollziehen und zu bestätigen. Ist diese im Rahmen unserer Labortechnik nachweisbar, so werden die bekannten Messverfahren verwendet. Wenn nicht, werden neue Verfahren entwickelt und eingeführt. Dies unterliegt den strengen Augen unserer Qualitätssicherung (Herr Wehr).

Parallel dazu nehmen wir ein Re-Engineering des Slaves, speziell unter dem Gesichtspunkt der EMV vor. Dabei werden insbesondere die Masseverbindungen bewertet (Herr Richter).  Der Slave wird, wenn möglich, im Labor korrigiert und im Anschluß noch mal neu vermessen, bis er unseren Qualitätskriterien entspricht. Diese Kriterien werden zusätzlich von der Felderfahrung mit beeinflusst. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird der Slave wiederum in der Feldsimulation auf seine Industrietauglichkeit geprüft.

Das alles wird von unserem Rechenspezialisten mit speziellen Programmen begleitet, damit wir am Schluss nicht sagen müssen: "Wer viel misst, misst viel Mist!" 😉

Ihr Schulungs-Countdown!

Bald gehts wieder los!
Behalten Sie mit unserem Count-Down ganz einfach den nächsten Schulungs-Termin im Blick!

Schulungen Profibus

Schulung "Certified PROFINET Installer"
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