CANcheck

CANcheck erlaubt die Untersuchung von CAN-Netzwerken bei der Inbetriebnahme, Fehlersuche und Wartung. Das batteriebetriebene Handheld Gerät wird hierfür an das zu überprüfende CAN-Netzwerk angeschlossen und über ein übersichtliches Menü bedient.

Die Bedienung des CANcheck erfolgt mittels einfacher Menüsteuerung via Cursor-Tasten und LCD-Display. Die Ausgabe der Testergebnisse kann über das LCD-Display oder einen angeschlossenen PC erfolgen.
Für die Darstellung der Ergebnisse auf dem PC wird das CANcheck über die USB-Schnittstelle mit dem PC verbunden. Die Anzeige auf dem PC erfolgt mittels Terminal-Programm. Über die Login-Funktion des Terminal-Programms ist es möglich, die Testergebnisse in eine Datei zu archivieren oder auszudrucken.

  • Messung und grafische Darstellung
  • Kabeltest bei ausgeschaltetem Netzwerk und operationeller Test bei laufendem Netzwerk
  • Verdrahtungstest: Test der Widerstände zwischen allen Pins des CAN-Steckers (Belegung nach CiA), Bewertung anhand vordefinierter Grenzwerte
  • Abschlusswiderstandstest: Messung des Widerstandes zwischen CAN_H und CAN_L
  • Kabellänge: Bestimmung der Kabellänge über die Impulslaufzeit, Impedanzbestimmung
  • Messung der Signalpegel: Absoluter und differenzieller Signalpegel nach Identifier gelistet
  • Baudratenermittlung: Ermittlung der Baudrate des getesteten CAN-Systems
  • Identifier-Scan: Ermittlung aller übertragenen Identifier und Anzeige der Empfangshäufigkeit
  • CANopen-Modus: Anzeige von Signalpegel und Empfangshäufigkeit nach Knotennummer gelistet
  • Buslast: Messung der aktuellen Buslast des CAN-Systems
  • Error frames: Angabe der Error frames pro Zeiteinheit
  • Benutzerführung: Testanweisung vor dem Test, OK oder Fehlermeldung nach dem Test, Fortsetzung nach Bestätigung
  • Mehrsprachigkeit: Testanweisungen und Ergebnisse in Deutsch oder Englisch 

CANopen mit CAN-Dongle

Der CANopen-Mastersimulator ist ein einfaches universelles Werkzeug für den Datenaustausch mit CANopen-Slaves fast aller Hersteller ohne einen CANopen-Master (Inbetriebnahmesoftware für CANopen-Slaves). Ohne weitere Eingaben oder zusätzliche Dateien können Eingangsdaten gelesen und Ausgangsdaten geschrieben werden.

Darüber hinaus können mit dem CANopen-Mastersimulator selbstverständlich auch spezielle Objekte gelesen und geschrieben werden.
Es besteht auch die Möglichkeit, einen kompletten CANopen-Strang nach den angeschlossenen Teilnehmern zu durchsuchen. Die digitalen E/A-Daten werden neben der hexadezimalen und binären Darstellung auch als ASCII-Zeichen dargestellt. Die analogen E/A-Daten werden dezimal dargestellt. Ausgangsdaten können konsistent übertragen werden.
 
Im Lieferumfang des CANopen-Mastersimulators ist der CAN-Dongle enthalten. Der CAN-Dongle ist der ideale Schnittstellenkonverter zwischen der USB-Schnittstelle des PCs und CANopen. Der Dongle ist sehr kompakt und versorgt sich aus USB-Schnittstelle des PCs. Deshalb ist er auch für mobilen Aufbau mit einem Laptop oder Notebook bestens geeignet.

CAN-USB-ISO und CAN-Explorer

Für die einfache und kostengünstige Anbindung in CAN Netzwerke der Spezifikation 2.0A und 2.0B mit einer maximalen Baudrate von 1 MBit/s. Der in einem Kunststoffgehäuse untergebrachte USB-zu-CAN-Umsetzer ist durch seine geringe Größe optimal für den Einsatz an Laptops und Notebooks geeignet. Der mitgelieferte Treiber sowie die Sourcen zur eigenen Programmierung runden das Paket ab.

Mittels eingebautem DC/DC-Wandler und Optokoppler wird eine galvanische Trennung bis max. 500V zwischen der PC- und der CAN-Seite gewährleistet.

  • Anschluss eines High- Speed-CANs (CANs Spezifikation 2.0A und 2.0B)
  • Softwareunterstützung von vielen Herstellern wie Lenze (GDC), Wittenstein, Microcontrol (CANOpener), inray (OPC-Server) ....... d.h. hoher Verbreitungsgrad. Schon fast ein Standard in der CAN-Gemeinde!
  • Leistungsfähiges Standard-Softwaretool verfügbar für Messungen, Aufzeichnungen und Visualisierung mit Zeitstempel bis hin zur Erkennung von Error- Frames . Vgl. Beschreibung PCAN- Explorer 3.
  • Galvanische Trennung am CAN-Anschluss bis zu 500V
  • CAN-Anschluss über 9-polingen SUB-D-Stecker
  • CAN Übertragungsraten bis 1 MBit/s
  • Spannungsversorgung über USB- Anschluss

DeviceNet

AS-i-Überspannungsleiter

Der DeviceNet-Mastersimulator ist ein einfaches universelles Werkzeug für den Datenaustausch mit DeviceNet-Slaves fast aller Hersteller. Ohne weitere Eingaben oder zusätzliche Dateien können Eingangsdaten gelesen und Ausgangsdaten geschrieben sowie Diagnosefunktionen angezeigt werden. Darüber hinaus können mit dem DeviceNet-Mastersimulator selbstverständlich auch Attribute gelesen und geschrieben werden. Es besteht auch die Möglichkeit, einen kompletten DeviceNet-Strang nach angeschlossenen Teilnehmern zu durchsuchen.

Das Adressieren sowie das Einstellen der Baudrate des DeviceNet-Slaves ist ebenfalls möglich. Die E/A-Daten werden hexadezimal und binär dargestellt.
Im Einzelbitmodus besteht die Möglichkeit, Ausgänge genau solange gesetzt zu halten, wie die Maustaste gedrückt wird. Die Geräteidentifikation wird aus den DeviceNet-Slaves ausgelesen und mit den E/A-Daten angezeigt.

Im Lieferumfang des DeviceNet-Mastersimulators ist der DeviceNet-Dongle enthalten. Der DeviceNet-Dongle ist der ideale Schnittstellenkonverter zwischen einem USB-Port (der parallelen Schnittstelle des PCs) und DeviceNet. Der Dongle ist sehr kompakt und versorgt sich am USB (aus der Tastaturschnittstelle des PCs). Deshalb ist er auch für mobilen Aufbau mit einem Laptop oder Notebook bestens geeignet.

DeviceNet-Dongle mit Druckerport

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DeviceNet-Mastersimulator als PCI-Board

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PCI-Karte
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